Vegetative Dystonie



Reizübersteigerung als Ursache vegetativer Dystonie und Folgekrankheiten


Reizübersteigerung als Ursache vegetativer Dystonie und Folgekrankheiten

Vegetative Dystonie

Es ist nachgewiesen, daß die vom vegetativen Nervensystem kommenden übersteigerten Reize nur dann das Bild der vegetativen Dystonie auslösen können, wenn in dem betreffenden Organ eine Stoffwechselstörung vorliegt.

Aber auch die Übererregbarkeit des vegetativen Nervensystems ist im wesentlichen bedingt durch eine ungenügende und gestörte Zellatmung der Nervenzellen und ihrer Licht-Unterversorgung.

Die heute im Durchschnitt von den Menschen verlangte Arbeit entfernt sich immer mehr von einer natürlichen Arbeitsweise und einer ausgeglichenen Belastung des Gesamtorganismus. Vielmehr hat sich die Masse der Arbeitsvorgänge von der Muskelarbeit auf die Nervenbetätigung verlagert.

Diese fast einseitige Überforderung des Zentralnervensystems, verbunden mit übermäßiger seelischer Belastung und aus der Umwelt kommenden außergewöhnlichen Reizen, wie Lärm, Unruhe, Hetze des Verkehrs usw., muß zu einer Erregung der Nervenzellen, d. h. zu einer ionalen Verschiebung und Änderung des elektrischen Zellpotentials führen, deren Ausgleich durch die noch möglichen Sauerstoffwechselprozesse häufig nicht mehr vorhanden ist.

Der hohe Sauerstoffverbrauch des Gehirns, die reiche Blutgefäßversorgung der vegetativen Zentren und die außerordentliche Anhäufung des Warburgschen Atmungsfermentes in diesen Zellen beweisen, daß schon ohne sonderliche Belastung eine sehr intensive Zellatmung im Gehirn und speziell in den vegetativen Zentren ablaufen muß.

Die Überlastung des Nervensystems aber, wie sie heute allgemein vorkommt, erfordert ein Ausmaß an Oxydationsvermögen, das die Grenze des Möglichen erreicht oder oft überschreitet. Diese Grenze ist aber häufig auch noch herabgesetzt und wird sicher überschritten, wenn die Voraussetzungen für einen geregelten und intensiven Ablauf der Sauerstoffwechselprozesse nicht mehr erfüllt sind, also nicht genügend Sauerstoff, Wasser, Salz und Lichtenergie bereitgestellt werden, oder wenn die Funktionstüchtigkeit der Atmungsfermente herabgesetzt ist.

Alle Lebensenergie, die zur Erhaltung und zur Leistung erforderlich ist, stammt aus der Sonne, Sauerstoff, Wasser und Salz und den Oxydationsprozessen. Die gesamten Lebenserscheinungen, damit auch die Reaktionen des Zentralnervensystems und des vegetativen Systems sind in erster Linie an die Funktion der im Organismus und in jedem seiner Teile ablaufenden Lichtaufnahme, Lichtspeicherung, Lichtabgabe und Oxydationsprozesse gebunden. So ist erklärlich, daß bei einem ungenügenden und gestörten Ablauf der Lichtaufnahme/Verarbeitung und Zellatmung auch im Nervensystem und im vegetativen System anomale, krankhaft gesteigerte oder paradoxe Reaktionen resultieren können.

Das Problem der ursächlichen Behandlung der Zivilisationskrankheiten kann daher vorwiegend nur bestehen in einer ausreichenden Licht-, Sauerstoff,- Wasser,- und Salzversorgung des Organismus und in einer Unterstützung und Anregung der Sauerstoffwechselprozesse in der Zelle.

Licht-, Sauerstoff- oder Zellatmungstherapie, Wasser und Salz dienen der Wiederherstellung und Anregung der natürlichen Funktionen des Organismus, wie der äußeren Atmung, der Aufnahme, des Transports und der Verwertung des Sauerstoffs.

 

Hinzu kommen die Maßnahmen, die die Zellatmung direkt unterstützen, wie z. B.

  • ausreichend Lichtquanten und Lichtfrequenzen
  • Sauerstoff angereichertes Wasser
  • kleinclustriges Wasser
  • naturbelassenes Meersalz

und Maßnahmen, die indirekt die Zellatmung unterstützen:

  • die Anregung der Funktion der Leber, die die wichtigste Bildungsstätte für die Atmungsenzyme ist,
  • die Wiederherstellung einer normalen gesunden Darmbakterienflora, die unerläßlich ist bei dem Aufbau bestimmter Vorstufen der Atmungsenzyme,
  • und nicht zuletzt eine biologisch gesunde Ernährung, die den ausreichenden Nachschub der Baustoffe für den Wiederaufbau der verbrauchten und zerstörten Atmungsenzyme sichert.

Im Rahmen einer Ganzheitsbehandlung ist eine kombinierte Licht-, Sauerstoff-, Wasser- und Salztherapie – unabhängig von der spezifischen üblichen Behandlung der Krankheiten – besonders angezeigt zur Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit bei nervöser Erschöpfung, zur wirksamen Verhütung, aber auch zur ursächlichen Behandlung aller Zivilisationskrankheiten. Das gilt ebenso für Menschen, die sich körperlich nicht wohl fühlen, ohne eigentlich krank zu sein.

 

Behebung von Sauerstoffmangel

Behebung von Sauerstoffmangel In jedem Falle stellt tägliche Bewegung im Freien, die dem indiv. Zustand angepasst sein soll, am besten bei Sonnenschein (tägl. 2 Std.!) eine wichtige Unterstützung dar. Spaziergänge im Wald, an Wasser, Radfahren, Schwimmen In jedem Falle stellt tägliche Bewegung im Freien, die dem indiv. Zustand angepasst sein soll, am besten bei Sonnenschein (tägl. 2 Std.!) eine wichtige Unterstützung dar. Spaziergänge im Wald, an Wasser, Radfahren, Schwimmen (besser im See als im Freibadbecken) und vor allem auch Rudern sind sehr empfehlenswert. Je ruhiger, gelassener dabei die innere Haltung ist, desto besser der Erfolg!

Wo dies nicht möglich ist, wäre regelmässiges tägliches Trinken von 1,5-2 Ltr. sauerstoffangereichertem Wasser oder von 1-2 Gläser ozonisiertem Wasser oder gar ein Sauerstoffinhalationskur (z.B. IHHT) gut.

Quelle: http://www.j-lorber.de/gesund/sauerstoff/sauerstoffmangel.htm

 

 




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